rattancenter.de — Rattan- & Gartenmöbel
ProduktMaße (B×T×H)FarbeWetterfestAngebot
Keter Vigo Aufbewahrungsbox mit Tischfunktion, 37x37 cm
Kissenbox Metall, 770 L, Anthrazit
Gartenbox 190 L, Anthrazit, Stauraum190 LAnthrazit
Aufbewahrungsbox 270 L, abschließbar, Hellbraun
Aufbewahrungsbox Akazienholz, mit Innenplane, 114 cm114 × 52 × 59 cmJa
Auflagenbox Metall 385 L, abschließbar, Anthrazit
Gartenbox Metall 193 L, wasserdicht, Anthrazit
Gartenbox Rattan-Optik 310 L, Anthrazit119 × 48 cmAnthrazitJa
Gartenbox 118 L, wasserdicht, Anthrazit
Rattan Auflagenbox 253 L, mit Rollen, Natur116 × 54 × 64 cmNatur
Gartenbox Kissenbox, abschließbar, wasserdicht
Auflagenbox 662 L, Holzdielenoptik, wasserdicht
Rattan Auflagenbox 253 L, mit Rollen, Grau116 × 54 × 64 cmGrauJa
Auflagenbox 270 L, Holzoptik, Graphit270 LGraphit
Gartenbox 390 L, mit Sitzbank, Schwarz/Grau143 × 57 × 53,5 cmSchwarz / GrauJa
Kissenbox 390 L, Holzoptik, GrauGraphit / Grau
Aufbewahrungsbox XXL 830 L, mit Sitzbank, AnthrazitAnthrazitJa
Gartenbox 454 L, Holzoptik Pinie, Wetterfest
Gartenbox Metall 560 L, abschließbar, Anthrazit
Auflagenbox 570 L, Holzoptik, Graphit/GrauGraphit / GrauJa

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Was ist eine Auflagenbox – und wann lohnt sie sich?

Eine Auflagenbox ist ein wettergeeigneter Stauraum für draußen: Sie steht im Garten, auf der Terrasse, auf dem Balkon, im Wintergarten, im Gartenhaus oder unter einem überdachten Bereich und nimmt alles auf, was nicht lose herumliegen soll. Besonders häufig verschwinden darin Sitzauflagen, Liegenauflagen, Kissen, Decken, Tischdecken, leichtes Grillzubehör, Gartenspielzeug, Solarleuchten, Gartendeko oder Poolzubehör. Bei großen Garten-Lounge-Sets entsteht oft so viel Polsterstauraum, dass eine kleine Kissenbox nicht mehr reicht.

Auflagenbox
Auflagenboxen, Kissenboxen, Gartenboxen, Gartentruhen und teils auch flache Gartenschränke sind Aufbewahrungslösungen für Outdoor-Textilien und Zubehör. Sie sollen Auflagen griffbereit halten und vor Wind, Wetter, Schmutz, Staub und Feuchtigkeit schützen; zusätzlicher Schutz entsteht besonders an überdachten Standorten wie Carport, Schuppen, Keller, Wintergarten, Gartenhaus oder überdachter Terrasse.

Der praktische Nutzen ist schnell spürbar: Nach dem Essen oder Sonnenbaden landen die Polster nicht im Hausflur, sondern direkt neben den Gartenstühlen. Trotzdem ist eine Auflagenbox keine Wunderlösung. Dauerhaft nasse Textilien, stehende Feuchtigkeit im Innenraum oder ein ungeschützter Platz im Schlagregen können Geruch und Schimmel begünstigen. Manche Modelle dienen zusätzlich als Beistelltisch, Tischplatte oder Sitzgelegenheit, aber nur, wenn Bauart und Belastbarkeit dafür vorgesehen sind.

  • Eine Auflagenbox, Kissenbox oder Gartentruhe hält Gartenstuhlauflagen, Liegenauflagen, Sitzkissen, Zubehör, Spielzeug und leichte Gartengeräte sauber, geordnet und griffbereit.
  • Die wichtigsten Kaufentscheidungen sind Fassungsvermögen in Litern, nutzbare Innenmaße, Material, Wasserschutz, Belüftung, Deckelkonstruktion, Rollen, Abschließbarkeit und mögliche Sitzfunktion.
  • Wetterfest bedeutet nicht automatisch dauerhaft wasserdicht: Feuchte Polster sollten erst trocknen, bevor sie in einer geschlossenen Box gelagert werden.
  • Für Balkon und schmale Terrassen sind kompakte, leichte Boxen sinnvoll; für Loungeauflagen, Bankauflagen und große Sitzgruppen brauchst Du eher XXL-Stauraum mit breiter Öffnung.
  • Eine Auflagenbox darf nur dann als Sitzbank, Beistelltisch oder Tischplatte genutzt werden, wenn Konstruktion und Traglastangabe diese Nutzung ausdrücklich zulassen.

Die richtige Größe: Wie viele Liter brauchst Du?

Die Literangabe ist ein guter Startpunkt, aber sie ersetzt nicht den Blick auf Innenmaß, Breite, Höhe, Tiefe und Deckelöffnung. Einzelne Sitzkissen lassen sich stapeln; lange Auflagen für Sonnenliegen oder breite Bankauflagen brauchen dagegen nutzbare Innenlänge. Auch der Standort zählt: Auf dem Balkon darf die Box Wege nicht blockieren, auf der Terrasse muss der Deckel vollständig öffnen können, und Rollen brauchen Bewegungsraum.

  • Bis 195 Liter: kompakte Lösung für Balkon, kleine Terrasse, einzelne Sitzkissen, Tischdecke oder leichtes Zubehör. Sinnvoll, wenn die Außenmaße wichtiger sind als maximale Reserve.
  • 195 bis 291 Liter: passend für mehrere Stuhlauflagen oder gemischte Kissenstapel, sofern Innenbreite und Deckelöffnung zum Format der Auflagen passen.
  • 291 bis 385 Liter: mittlere Gartenbox für mehrere Auflagen, Kissen und kleinere Zubehörteile. Diese Größe ist oft ein guter Kompromiss zwischen Stauraum und Stellfläche.
  • 385 bis 623 Liter: große Auflagenbox für Terrasse oder Garten, wenn neben Sitzkissen auch dickere Polster, Decken oder Zubehör verstaut werden sollen.
  • Ab 623 Liter: XXL-Gartenbox für große Polstersätze, Loungeauflagen, Liegenauflagen, Gartenzubehör oder Poolzubehör. Vorher prüfen, ob der Aufstellort, die Öffnungsrichtung und der Untergrund wirklich passen.

Idealo segmentiert Kunststoff-Auflagenboxen nach Fassungsvermögen: bis 195 Liter, 195 bis 291 Liter, 291 bis 385 Liter, 385 bis 623 Liter und ab 623 Liter. Diese Stufen helfen bei der Einordnung, entscheiden aber nicht allein. Eine sehr hohe Box kann viele Liter haben und trotzdem für lange Auflagen unpraktisch sein. Plane etwas Reserve ein, aber wähle nicht unnötig groß, wenn auf Balkon oder Terrasse jeder Zentimeter zählt.

Materialien im Vergleich: Kunststoff, Metall oder Holz?

Das Material beeinflusst Gewicht, Pflege, Optik, Witterungsbeständigkeit und Handhabung. Kunststoff bzw. Polypropylen, Metall bzw. Stahl oder Aluminium sowie Holz wie Eukalyptus, Akazie, Teak oder Tanne sind gängige Varianten. Stimme Farbe und Oberfläche auf vorhandene Gartentische und Stühle ab, aber gewichte Funktion höher als Optik. Für Holz- und Metalloberflächen lohnt es sich außerdem, passende Pflege & Ersatzteile einzuplanen.

Materialien für Auflagenboxen im qualitativen Vergleich
MerkmalKunststoff/PolypropylenMetall/Stahl/AluminiumHolz
StärkenWitterungsbeständig, robust, vergleichsweise leicht, pflegeleicht und einfach zu reinigenStabil, langlebig, moderne Optik, oft mit Korrosionsschutz oder wetterfester BeschichtungNatürlich, wohnlich, passend zu Holzmöbeln und bei richtiger Pflege widerstandsfähig
PflegeMeist mit feuchtem Tuch abwischbar; Oberfläche auf Schmutz in Strukturvertiefungen prüfenPflegearm, aber Beschichtung, Kanten und Kratzer regelmäßig kontrollierenRegelmäßige Pflege mit Lasur oder Öl nötig, besonders bei dauerhafter Outdoor-Nutzung
Gewicht und HandhabungOft leicht zu bewegen; Rollen und Griffmulden sind besonders praktischJe nach Bauart schwerer und standfester; Standort vor dem Befüllen gut wählenMittleres bis höheres Gewicht; trockener, ebener Untergrund ist wichtig
Typische OptikAnthrazit, Grau, Schwarz, Braun, Beige, Weiß, Grün, Holzoptik sowie Struktur- oder GeflechtoptikenKlare Linien, moderne Farben, häufig Anthrazit, Grau oder SchwarzWarme Holzoptik aus Eukalyptus, Akazie, Teak oder Tanne
Worauf achtenDeckel, Fugen, UV-Beständigkeit, Innenmaß und Belüftung prüfenKorrosionsschutz, Rostfreiheit, Beschichtung, saubere Kanten und Deckelführung prüfenLasur, Ölpflege, Abstand zu Staunässe und Belüftung konsequent beachten

Für einen kleinen Balkon ist eine leichte Kunststoffbox oft angenehm, weil sie sich einfacher verschieben und reinigen lässt. Auf einer exponierten Terrasse kann eine stabile Metallbox sinnvoll sein, wenn Beschichtung und Korrosionsschutz zur Witterung passen. Holz wirkt besonders wohnlich, verlangt aber Disziplin bei Pflege und Standortwahl. Wer die Box im Gartenhaus oder unter einer Überdachung nutzt, hat bei allen Materialien mehr Spielraum, weil Regen, Schnee und direkte Sonne weniger stark einwirken.

Wasserdicht, wetterfest oder wasserabweisend: Was bedeutet das praktisch?

Bei Auflagenboxen werden wasserdicht, wetterfest, witterungsbeständig und wasserabweisend oft nebeneinander verwendet. Praktisch meint das aber nicht dasselbe. Entscheidend sind Deckelkonstruktion, Fugen, Boden, Standfläche, Innenplane und Belüftung. Ein überlappender Deckel kann Regen besser ableiten, eine Folieninnentasche zusätzlichen Spritzwasserschutz bieten, und ein überdachter Standort entlastet die Box deutlich. Für längere Regenphasen können ergänzend Schutzhüllen helfen, Möbel und Textilien zusätzlich zu schützen.

Wasserabweisend bedeutet: Feuchtigkeit wird begrenzt abgehalten, aber nicht zwingend dauerhaft. Wetterfest oder witterungsbeständig beschreibt eher die allgemeine Eignung für draußen. Wasserdicht ist der stärkere Anspruch, hängt aber von der gesamten Konstruktion ab. Lüftungsschlitze sind kein Mangel, solange sie sinnvoll platziert sind; sie unterstützen Luftaustausch und können Geruch sowie Schimmelrisiko reduzieren. Stelle die Box möglichst nicht in Senken, Wasserablaufzonen oder auf dauerhaft nassen Untergrund.

Ausstattung, die im Alltag wirklich hilft

Eine große Auflagenbox ist nur dann angenehm, wenn Deckel, Griffe, Rollen und Innenraum zur täglichen Nutzung passen. Häufig genannte Ausstattungsmerkmale sind abschließbarer Deckel, Schließvorrichtung ohne Schloss, Gasdruckfeder, hydraulischer Deckel, Rollen, Transportgriffe, Lüftungsschlitze, Innentasche, Folieninnentasche, Sitzkissen und Fingerklemmschutz. Wenn Du Sitzplatz und Stauraum dauerhaft kombinieren möchtest, können Bänke mit Stauraum eine passendere Lösung sein.

  • Gasdruckfeder oder Stoßdämpfer: erleichtert das Öffnen und Schließen, besonders bei großen oder schweren Deckeln.
  • Leichtgängiger Deckel: wichtig, wenn Du die Box täglich nutzt oder sie dicht an Wand, Geländer oder Tisch steht.
  • Schließvorrichtung oder Schlossöse: erschwert spontanen Zugriff, ersetzt aber keinen sicheren Schrank für wertvolle Gegenstände.
  • Rollen und Transportgriffe: hilfreich bei leichten Kunststoffmodellen oder wechselnden Standorten auf Balkon, Terrasse und Garten.
  • Lüftungsschlitze: unterstützen Luftaustausch und sind besonders bei Textilauflagen wichtig.
  • Innenplane oder Folieninnentasche: kann zusätzlichen Spritzwasserschutz bieten, muss aber sauber und trocken gehalten werden.
  • Ebener, stabiler Boden: verhindert Verkanten, erleichtert das Öffnen und reduziert Belastung auf Korpus und Deckel.
  • Fingerklemmschutz: besonders sinnvoll, wenn Kinder im Haushalt sind oder der Deckel schwer ist.
  • Pflegeleichte Oberfläche: Kunststoff lässt sich meist unkompliziert abwischen; strukturierte Oberflächen brauchen etwas mehr Aufmerksamkeit.

Modelle ohne Abschließmöglichkeit schützen den Inhalt nicht vor Diebstahl. Auch abschließbare Varianten sind eher eine Hürde gegen spontanen Zugriff als ein Tresor. Für Polster, Spielzeug und leichtes Zubehör ist das oft ausreichend praktisch; wertvolle Geräte gehören besser in einen stabilen, geschützten Stauraum.

Auflagenbox als Sitzbank oder Beistelltisch nutzen – ja, aber nur mit Freigabe

Auf kleinen Terrassen und Balkonen ist Mehrfachnutzen verlockend: Eine Box kann Polster aufnehmen, als Ablage dienen oder zusätzliche Sitzfläche schaffen. Das gilt aber nur, wenn sie dafür konstruiert ist. Für dauerhaft bequeme Sitzplätze sind klassische Gartenbänke meist die bessere Wahl; für die Kombination aus Sitzen und Verstauen sind Bänke mit Stauraum gezielter ausgelegt.

Auflagenbox als Sitzmöbel nutzen

Pro
  • Spart Platz, weil Stauraum und Sitzfläche zusammenfallen.
  • Kann auf Terrasse oder Balkon als schnelle Ablage für Tablett, Buch oder Gartenzubehör dienen.
  • Mit passendem Sitzkissen entsteht eine flexible Zusatzfläche, sofern Standfestigkeit und Deckelbauweise stimmen.
Contra
  • Nicht jeder Deckel ist belastbar; dünne Deckel können sich verformen oder brechen.
  • Ohne freigegebene Sitzfunktion ist die Nutzung als Bank ein Sicherheitsrisiko.
  • Kinder sollten nicht auf instabile Boxen klettern; Fingerklemmschutz und kontrollierter Deckel sind wichtig.

WELT nennt in einzelnen Produktangaben sehr unterschiedliche Deckelbelastungen: 40 kg, 270 kg, 272 kg und 350 kg. Genau deshalb reicht ein stabiler Eindruck nicht aus. Prüfe immer die Herstellerangaben zu maximaler Belastbarkeit, Sitzfunktion und Deckelkonstruktion. Eine Auflagenbox kann je nach Konstruktion Sitzbank, Beistelltisch oder Tischplatte sein; ohne klare Freigabe bleibt sie Stauraum.

Standort, Nutzung und Pflege: So bleiben Box und Auflagen länger in gutem Zustand

Eine wetterfeste Aufbewahrungsbox hält länger, wenn Standort und Pflege stimmen. Selbst robuste Materialien profitieren von Schutz vor Staunässe, dauerhaft feuchtem Boden und direktem Wasserlauf vom Dach. Bei längerer Winterlagerung kann zusätzlicher Wetterschutz durch Schutzhüllen sinnvoll sein; passende Mittel für Reinigung und Nachpflege findest Du bei Pflege & Ersatzteile.

  1. Standort prüfenWähle einen ebenen, tragfähigen Platz. Vermeide Senken, dauerhaft nassen Untergrund und Stellen, an denen Regenwasser direkt auf oder unter die Box läuft.
  2. Geschützt aufstellenEin überdachter oder geschützter Standort auf Terrasse, Balkon, im Gartenhaus oder unter einem Dachüberstand verbessert den Schutz vor Wind und Wetter deutlich.
  3. Auflagen trocken einlagernSchüttle Schmutz ab und lass feuchte Auflagen vollständig trocknen, bevor Du sie in die Box legst. Das reduziert Geruch und Schimmelrisiko.
  4. Belüftung frei haltenLüftungsschlitze sollten nicht zugestellt werden. Kontrolliere den Innenraum regelmäßig, besonders nach hoher Luftfeuchtigkeit oder längeren Regenphasen.
  5. Materialgerecht reinigenPflegeleichte Oberflächen lassen sich meist mit einem feuchten Tuch reinigen. Kunststoff ist besonders unkompliziert; Metallbeschichtungen sollten auf Kratzer geprüft werden.
  6. Holz nachpflegenHolzboxen brauchen regelmäßige Lasur oder Ölpflege. Achte besonders im Winter darauf, dass Holz nicht dauerhaft feucht steht.

Eine Auflagenbox hat nicht nur im Sommer Saison. Auch in der kalten Jahreszeit kann sie Inhalte schützen, wenn Material, Standort und Belüftung passen. Empfindliche Textilien sind in sehr feuchten Phasen trotzdem besser trocken und kontrolliert gelagert als monatelang unbeachtet in einer geschlossenen Box.

Kauf-Checkliste: Welche Auflagenbox passt zu Dir?

Die passende Auflagenbox ergibt sich aus Inhalt, Stellfläche und Materialanspruch. Bei Sitzgruppen solltest Du den gesamten Polsterumfang einrechnen; bei Balkon-Sets sind schmale Außenmaße, geringes Gewicht und eine leicht zu öffnende Deckelkonstruktion oft wichtiger als maximale Literzahl.

  • Platz messen: Außenmaß, Innenmaß, Breite, Höhe, Tiefe, Deckelöffnung und Laufwege berücksichtigen.
  • Inhalt planen: einzelne Sitzkissen, Bankauflagen, Liegenauflagen, Loungepolster, Tischdecken, Spielzeug oder Gartenzubehör getrennt betrachten.
  • Fassungsvermögen passend wählen: kompakt für kleine Flächen, mittel für mehrere Auflagen, XXL für große Polstersätze und Zubehör.
  • Material nach Standort wählen: Kunststoff leicht und pflegeleicht, Metall stabil und langlebig, Holz natürlich und pflegeintensiver.
  • Wasserschutz prüfen: Deckel, Fugen, Boden, Innenplane, Beschichtung, Belüftung und geschützter Standort zusammendenken.
  • Ausstattung auswählen: Rollen, Transportgriffe, Gasdruckfeder, Schlossöse, Lüftungsschlitze, Innentasche und Fingerklemmschutz je nach Nutzung priorisieren.
  • Abschließbarkeit realistisch einordnen: Sie erschwert Zugriff, ersetzt aber keinen sicheren Schrank für wertvolle Gegenstände.
  • Sitzfunktion nur einplanen, wenn Belastbarkeit und Nutzung als Sitzbank ausdrücklich freigegeben sind.
  • Design abstimmen: Anthrazit, Grau, Schwarz, Braun, Beige, Weiß, Grün, Holzoptik oder Strukturlook passend wählen, ohne Funktion zu vernachlässigen.
Die beste Auflagenbox ist nicht die größte, sondern die, deren Innenmaß, Material, Belüftung und Standort zu Deinen Auflagen und Deinem Alltag passen.

Häufige Fragen

Ist eine Auflagenbox wirklich wasserdicht?
Nur wenn Konstruktion und Herstellerangabe das klar hergeben. Wetterfest oder wasserabweisend ist nicht automatisch dasselbe wie wasserdicht. Deckel, Fugen, Boden, Innenplane und Standort entscheiden mit. Für empfindliche Polster ist ein geschützter Platz sinnvoll, und nasse Auflagen sollten vor dem Verstauen trocknen.
Welche Größe sollte eine Auflagenbox haben?
Wähle die Größe nach dem Inhalt: Einzelne Sitzkissen brauchen deutlich weniger Volumen als Lounge- oder Liegenauflagen. Neben Litern zählen Innenmaß, Breite, Tiefe, Höhe und Deckelöffnung. Für Balkonflächen kompakter planen, für große Polstersätze Reserve einrechnen, ohne den Stellplatz zu überladen.
Welches Material ist für eine Auflagenbox am besten?
Kunststoff ist leicht, pflegeleicht und oft wetterbeständig. Metall, Stahl oder Aluminium sind stabil und langlebig, sollten aber guten Korrosionsschutz und intakte Beschichtungen haben. Holz wirkt natürlich und wohnlich, braucht dafür regelmäßige Pflege mit Öl oder Lasur sowie einen möglichst trockenen Standort.
Kann man auf jeder Auflagenbox sitzen?
Nein. Eine Auflagenbox ist nur dann als Sitzbank oder Sitztruhe geeignet, wenn sie konstruktiv dafür vorgesehen und entsprechend belastbar ist. Prüfe die Herstellerangabe zur maximalen Belastung. Ein stabil wirkender Deckel ist ohne Freigabe kein verlässlicher und sicherer Sitzplatz.
Braucht eine Auflagenbox Belüftung?
Belüftung ist besonders bei Textilauflagen wichtig, weil Restfeuchte und hohe Luftfeuchtigkeit Schimmel begünstigen können. Lüftungsschlitze oder eine belüftete Konstruktion helfen, Geruch und Feuchte zu reduzieren. Trotzdem sollten nasse Auflagen erst trocknen, bevor sie in der Box gelagert werden.
Ist eine abschließbare Auflagenbox diebstahlsicher?
Ein Schloss oder eine Schlossöse erschwert spontanen Zugriff, macht eine Auflagenbox aber nicht zu einem sicheren Außenschrank. Für Polster, Spielzeug oder leichtes Zubehör ist Abschließbarkeit praktisch. Wertvolle Gegenstände gehören besser in einen massiven, geschützten und dafür vorgesehenen Stauraum.
Kann eine Auflagenbox im Winter draußen bleiben?
Viele Modelle sind für den Outdoor-Einsatz gedacht, aber Material, Bauweise und Herstellerangaben sind entscheidend. Ein überdachter Standort reduziert Belastung durch Regen, Schnee und stehende Feuchtigkeit. Holzmodelle sollten im Winter besonders kontrolliert und gepflegt werden, damit Feuchtigkeit nicht dauerhaft einwirkt.
Was ist besser: Auflagenbox oder Gartenbank mit Stauraum?
Eine klassische Auflagenbox bietet meist mehr reinen Stauraum und lässt sich flexibler platzieren. Eine Stauraumbank kombiniert Sitzplatz und Aufbewahrung, braucht aber passende Traglast und Sitzkomfort. Für kleine Terrassen oder Balkone kann die Kombilösung sinnvoll sein, wenn beides wirklich genutzt wird.
Wie reinigt und pflegt man eine Auflagenbox?
Kunststoffoberflächen lassen sich meist mit einem feuchten Tuch abwischen. Metall sollte auf Kratzer und beschädigte Beschichtungen geprüft werden, damit Korrosionsschutz erhalten bleibt. Holz braucht regelmäßiges Ölen oder Lasieren und sollte nicht dauerhaft in Staunässe oder auf feuchtem Untergrund stehen.
Was ist der Unterschied zwischen Auflagenbox, Kissenbox und Gartentruhe?
Die Begriffe werden im Markt oft ähnlich verwendet. Auflagenbox und Kissenbox betonen die Lagerung von Polstern, Sitzkissen und Auflagen. Gartenbox oder Gartentruhe kann breiter gemeint sein und zusätzlich Gartengeräte, Spielzeug, Deko, Poolzubehör oder andere Outdoor-Utensilien umfassen.