rattancenter.de — Rattan- & Gartenmöbel
ProduktMaße (B×T×H)FarbeWetterfestAngebot
Waldsofa Classic mit Schutzhülle, Thermokiefer
Waldsofa Premium mit Auflage, Lärche, für 2-3 Personen
Gartenliege Relax-Gertl, Fichte, 120 cm
Sonnenliege Kunststoff, hoher Sitzkomfort, Anthrazit
Sonnenliege Akazienholz mit Auflage und Klapptisch
Sonnenliege 2er Set mit Dach, klappbar, AluminiumSchwarz
Aluminium Sonnenliege 2er Set, stapelbarJa
Sonnenliege Barbados Aluminium, Schwarz
Sonnenliege Barbados Aluminium, Taupe
Sonnenliege Bugholz mit Dach, Anthrazit100 × 190 × 134 cmAnthrazitJa
Sonnenliege Bugholz mit Dach, Anthrazit100 × 200 × 126 cmAnthrazitJa
Sonnenliege mit Kopfkissen, Metallgestell, Blau
Sonnenliege Stahlgestell Streckmetall, Anthrazit
Sonnenliege Kunststoff Holzoptik, verstellbar
Sonnenliege Holzoptik, 5-fach verstellbar
Wellenholz-Sonnenliege, für 2-3 Personen
Juskys Sonnenliege 2er Set SunScape, Akazie196 × 73 × 30 cm
Costway Sonnenliege 2er Set, Kunststoff, wetterfest
Sonnenliege Textilene, Schwarz, klappbar
Aluminium Gartenliege XXL, Taupe, gepolstert199 × 70 cmTaupe

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Sonnenliege mit Dach und Kopfkissen, Aluminium, Schwarz

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Holz-Liegestuhl klappbar, Wechselbezug, Limoncello

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Sonnenliege, Gartenliege oder Liegestuhl: was ist der Unterschied?

Im Alltag werden Sonnenliege und Gartenliege oft fast gleich verwendet. Gemeint ist meist eine Liege für draußen, auf der Du lesen, ruhen, sonnenbaden oder einfach im Garten entspannen kannst. Für einen breiteren Überblick zu Liegen, Sonne und passendem Zubehör lohnt der Blick auf Garten Liegen Sonne. Entscheidend ist weniger der Begriff als die Frage, ob Du wirklich ausgestreckt liegen möchtest oder eher kompakt sitzen und halbliegen willst.

Sonnenliege
Eine Sonnenliege bietet eine längere, durchgehende Liegefläche zum Ausstrecken. Viele Modelle lassen sich flach oder in mehreren Positionen nutzen, damit Du aufrecht lesen, halb liegen oder möglichst eben sonnenbaden kannst.

Eine Gartenliege ist praktisch der Oberbegriff für draußen nutzbare Liegen auf Balkon, Terrasse und Rasenfläche. Der Liegestuhl ist dagegen kompakter und stärker auf Sitzen beziehungsweise Halbliegen ausgelegt. Er nimmt oft weniger Raum ein und ist schneller verstaut, bietet aber nicht dieselbe ausgestreckte Liegefläche. Wenn der Platz knapp ist, können Klappliegen oder ein Liegestuhl alltagstauglicher sein als eine große, dauerhaft aufgebaute Sonnenliege.

  • Sonnenliegen bzw. Gartenliegen sind ideal, wenn Du draußen ausgestreckt entspannen, lesen, dösen oder sonnenbaden möchtest – im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon.
  • Die passende Liege findest Du über fünf Kernfragen: Wie viel Platz hast Du, wie nutzt Du sie, welches Material passt, wie bequem muss sie sein und wie viel Pflege willst Du einplanen?
  • Klappbare Modelle sparen Platz und lassen sich leichter transportieren, rollbare Liegen folgen Sonne oder Schatten, ein Dach beschattet vor allem den Kopfbereich und Doppelliegen brauchen deutlich mehr Stellfläche.
  • Wetterfest bedeutet nicht pflegefrei: Auch robuste Gartenmöbel sollten in Wintermonaten oder bei extremen Wettereinflüssen geschützt, abgedeckt oder trocken gelagert werden.
  • Ein Sonnendach ersetzt keinen umfassenden Sonnenschutz. Wichtig bleibt: Schatten sinnvoll planen – und „Achtung: Sonnencreme nicht vergessen!“

Bauformen im Vergleich: klappbar, verstellbar, mit Dach, mit Rollen oder doppelt

Sonnenliegen unterscheiden sich stärker in der Bauform als es auf den ersten Blick wirkt. Wichtige Varianten sind klappbare Liegen, verstellbare Liegen, Liegen mit Dach, Liegen mit Rollen, Doppelliegen, Kippliegen, Schaukelliegen, Strandliegen und ergonomisch geschwungene Relaxliegen. Für häufige Standortwechsel sind Rollliegen praktisch; für wenig Stauraum bleiben klappbare Modelle oft die bessere Lösung.

Bauformen von Sonnenliegen und ihre typische Nutzung
BauformPasst zuWichtigste VorteileWorauf achten
Klappbare SonnenliegeKleiner Balkon, Camping, Strand, saisonales VerstauenLässt sich platzsparend zusammenlegen und häufig leichter transportierenStabilität, Klappmaß, Gewicht und sichere Verriegelung prüfen
Verstellbare SonnenliegeLesen, Halbliegen, Sonnenbaden, längere RuhezeitenRückenlehne erlaubt aufrechte, flachere oder nahezu flache PositionenBedienbarkeit, Anzahl der Positionen und feste Rastung beachten
Sonnenliege mit DachBlendempfindliche Nutzung, Lesen, Kopfbereich im SchattenSonnendach spendet vor allem am Kopf Schatten und reduziert BlendungDach sollte individuell einstellbar sein und ersetzt keinen umfassenden Sonnenschutz
Sonnenliege mit RollenTerrasse, Garten, wechselnde Sonnen- und SchattenplätzeErleichtert das Umstellen, besonders bei größeren oder schwereren ModellenRollen sollten zum Untergrund passen und stabil befestigt sein
DoppelliegeZwei Personen oder extra viel Bewegungsfreiheit alleinMehr Liegefläche und hoher Komfort bei festem StellplatzBenötigt deutlich mehr Stellfläche als eine Einzelliege
Kippliege oder SchaukelliegeEntspanntes Zurücklehnen, sanfte BewegungAngenehmes Wippen oder Neigen ohne dauerndes Umstellen der RückenlehneNicht immer platzsparend, Standfestigkeit und Bewegungsraum prüfen
Ergonomische RelaxliegeRuhiges Liegen mit geformter LiegepositionGeschwungene Form kann den Komfort verbessernNicht jede Form passt zu jeder Körpergröße und Nutzung

Für zwei Personen oder besonders viel Bewegungsfreiheit sind Doppelliegen bequem, aber sie brauchen mehr Platz rundherum und sind meist weniger mobil. Wer die Liege regelmäßig aus dem Keller holt, im Auto transportiert oder auf dem Balkon verstaut, fährt mit Klappliegen oft besser. Bei verstellbaren Modellen ist die Rückenlehne ein zentrales Komfortteil: Sie sollte nicht nur viele Positionen bieten, sondern sich auch sicher einrasten lassen.

Materialien für Sonnenliegen: Holz, Aluminium, Stahl, Kunststoff und Textilgewebe

Das Material entscheidet über Gewicht, Pflegeaufwand, Wetterverhalten, Haptik und Komfort. Holz wirkt warm und natürlich, Aluminium ist leicht und pflegearm, Stahl beziehungsweise Metall steht für stabile Konstruktionen, Kunststoff ist unkompliziert, und Textilgewebe prägt häufig die Liegefläche. Für Reinigung, Oberflächenpflege und kleine Ersatzteile rund um Gartenmöbel ist Pflege Ersatzteile ein sinnvoller ergänzender Bereich.

Materialien für Sonnenliegen im Alltag
MaterialAlltagseindruckPflege und WetterverhaltenKomfort-Hinweis
Holz, etwa Akazie, Eukalyptus oder TeakNatürlich, warm, wohnlich und oft wertig in der WirkungBenötigt mehr Pflege als Metall oder Kunststoff; regelmäßige Reinigung sowie Öl oder Lasur einplanenAuflagen sind bei harten Holzflächen meist sinnvoll
AluminiumLeicht, modern und praktisch, wenn die Liege öfter umgestellt wirdPflegearm; pulverbeschichtete Oberflächen gelten im Alltag als unempfindlichGeringes Gewicht ist angenehm, stabile Konstruktion bleibt trotzdem wichtig
Stahl oder MetallStabil, robust wirkend und für feste Standplätze geeignetBei Outdoor-Liegen sind pulverbeschichtete oder wetterfeste Ausführungen wichtig; trockene Lagerung schont das MaterialKann je nach Konstruktion schwerer sein als Aluminium
KunststoffPflegeleicht, robust und unkompliziert für Balkon, Terrasse und GartenLässt sich einfach reinigen; auf UV-beständige und stabile Ausführung achtenHarte Flächen werden mit Auflage deutlich bequemer
Textilgewebe, Outdoorstoff, Polyester oder beschichtete GewebeHäufig als Bespannung, Liegefläche, Polster- oder Auflagenmaterial eingesetztBeeinflusst Trocknung, Atmungsaktivität und PflegeaufwandGespannte Gewebe können ohne dicke Polster angenehmer liegen als harte Flächen

Auch Farben haben praktische Seiten. Grau, Schwarz, Anthrazit, Beige, Braun und Weiß sind verbreitet und lassen sich gut mit anderen Gartenmöbeln kombinieren. Dunkle Oberflächen können sich in direkter Sonne stärker aufheizen; helle Oberflächen zeigen Schmutz schneller. Für dauerhafte Standplätze im Garten zählt deshalb nicht nur die Optik, sondern auch, ob Du die Liege nach Regen trocknen lassen, abdecken oder unterstellen kannst.

Maße, Liegehöhe und Belastbarkeit richtig einschätzen

Vor dem Kauf zählen nicht nur Länge und Breite der Liegefläche. Plane auch Stellfläche, Bewegungsraum, Klappmaß, Lagerort und die maximale Belastbarkeit ein. Gerade auf Balkon und schmaler Terrasse entscheidet oft ein kleiner Abstand darüber, ob Du noch bequem vorbeigehst oder die Rückenlehne verstellen kannst. Wenn Du mehr Breite oder Platz für zwei Personen suchst, sind Doppelliegen eine eigene Kategorie mit deutlich höherem Platzbedarf.

Bei der Breite nennt ein Wettbewerber als Standardbreite „zwischen 60 und 80 cm“; ein weiterer nennt „Rund 60–70 cm“ als Orientierung und „70–80 cm“ als komfortabler. Für ruhiges Liegen reicht eine schmalere Einzelliege oft aus. Wenn Du Dich gern drehst, seitlich liest oder ein Handtuch plus Armfreiheit möchtest, ist zusätzliche Breite angenehmer.

Die Liegehöhe ist ein Komfort- und Einstiegskriterium. Ein Wettbewerber nennt „zwischen 35 und 45 cm“ als ideale Höhe; für leichteres Aufstehen werden „etwa 50 cm“ erwähnt. Niedrige Relaxliegen wirken lässig, können aber beim Aufstehen mühsamer sein. Prüfe außerdem immer die maximale Belastbarkeit, da sie je nach Modell unterschiedlich angegeben wird – besonders bei klappbaren oder sehr leichten Konstruktionen.

Komfort: Rückenlehne, Liegefläche, Auflagen, Armlehnen und Kopfkissen

Komfort entsteht aus mehreren Details: Rückenlehne, Liegefläche, Auflage, Kopfstütze, Armlehnen, Höhe und Stabilität müssen zu Deiner Nutzung passen. Für längeres Liegen machen passende Sitzauflagen einen großen Unterschied, besonders bei Holz oder Kunststoff. Damit Polster nicht dauerhaft feucht bleiben, ist außerdem trockene Aufbewahrung in Auflagenboxen praktisch.

  • Liegst Du lange am Stück? Dann achte auf eine feste, gleichmäßige Liegefläche und eine Auflage, die nicht verrutscht.
  • Liest Du häufig? Eine mehrfach verstellbare Rückenlehne ist wichtiger als maximale Polsterdicke.
  • Möchtest Du flach sonnenbaden? Prüfe, ob die Rückenlehne komplett oder nahezu flach gestellt werden kann.
  • Ist die Liegefläche hart? Auflagen, Kissen und Polster erhöhen den Komfort besonders bei Holz oder Kunststoff und bei längeren Liegezeiten.
  • Soll die Liege schnell trocknen? Gespannte Textilgewebe oder beschichtete Gewebe können alltagstauglicher sein als dicke, dauerhaft draußen liegende Polster.
  • Brauchst Du Armlehnen? Sie erleichtern manchen Menschen das Aufstehen, können beim seitlichen Liegen aber stören.
  • Ist ein Kopf- oder Nackenkissen dabei? Es kann angenehm sein, ersetzt aber keine passende Liegeposition.
  • Geht es um Rückenkomfort? Ergonomische Form, feste Liegefläche, gut stützende Polsterung und mehrfach verstellbare Rückenlehne sind Komfortkriterien, keine Behandlung von Rückenbeschwerden.

Zur Auflagendicke gibt es konkrete Orientierungen: Ein Wettbewerber empfiehlt bei Gartenliegen eine Polsterdicke von „mindestens 4 cm“; für besonders weiches Liegen nennt er „bis zu 12 cm Stärke“. Dicker ist aber nicht automatisch besser. Entscheidend sind auch Befestigung, Bezug, Trocknung und ob Du die Auflage nach der Nutzung trocken lagern kannst.

Sonnenliege mit Dach und Sonnenschutz: Schatten sinnvoll planen

Ein Dach an der Sonnenliege ist angenehm, wenn Du beim Lesen weniger geblendet werden möchtest oder der Kopfbereich im Schatten liegen soll. Für längere Aufenthalte reicht das allein selten. Ergänzend können Sonnenschirme, Sonnensegel oder Ampelschirme die Schattenfläche deutlich sinnvoller erweitern.

Achte bei Doppelliegen oder sehr breiten Modellen besonders darauf, ob das Dach wirklich genug Fläche beschattet. Manche Dächer sind eher ein Blendschutz als eine vollwertige Beschattung. Für die Mittagszeit oder ganztägige Nutzung ist ein externer Schattenplatz meist die verlässlichere Lösung.

Welche Sonnenliege passt zu Balkon, Terrasse, Garten, Pool oder unterwegs?

Der beste Liegetyp hängt stark vom Ort ab. Auf dem Balkon zählt jeder Zentimeter, auf der Terrasse mehr Komfort, im Garten Standfestigkeit und Wetterverhalten. Wenn der gesamte Balkon platzsparend eingerichtet werden soll, passen Balkon Sets oft besser zum Gesamtkonzept als eine einzelne große Liege. Für mobile Einsätze bleiben Klappliegen besonders naheliegend.

  • Kleiner Balkon: Wähle kompakte, klappbare Modelle mit moderater Breite, geringem Gewicht und einem Klappmaß, das wirklich zum Stauraum passt.
  • Flexible Terrasse: Eine verstellbare Rückenlehne, Rollen und eine bequeme Auflage sind praktisch, wenn Du zwischen Lesen, Sonnen und Schatten wechselst.
  • Fester Gartenplatz: Achte auf robuste Materialien, Standfestigkeit, UV-Beständigkeit, Schutzhülle und einen trockenen Lagerplatz für längere Pausen oder Wintermonate.
  • Pool- oder Wellnessbereich: Feuchteunempfindliche Materialien und schnell trocknende Liegeflächen sind wichtiger als empfindliche, dauerhaft nasse Polster.
  • Camping, Strand oder Transport im Auto: Klappmaß, Tragekomfort und geringes Gewicht zählen mehr als maximale Polsterung.
  • Große Terrasse oder Garten für zwei: Breitere oder doppelte Modelle bieten mehr Komfort, brauchen aber deutlich mehr Stellfläche und Bewegungsraum.

Für kleine Balkone sind kompakte und klappbare Modelle besonders sinnvoll. Für Garten oder Terrasse kommen je nach Platz auch rollbare, breitere oder doppelte Modelle infrage. Beim Gewicht lohnt der Blick auf leichte Konstruktionen: Ein Wettbewerber schreibt, die leichtesten Modelle aus Aluminium oder Textilgewebe wiegen „oft unter 10 kg“.

Pflege und Aufbewahrung: so bleibt die Sonnenliege länger schön

Wetterfeste Sonnenliegen sind für draußen gemacht, aber nicht wartungsfrei. Reinigung, Trocknung, Materialpflege und trockene Lagerung verlängern die Nutzbarkeit deutlich. Für längere Regenphasen oder Nichtgebrauch helfen passende Schutzhüllen, für Oberflächen und bewegliche Teile Pflege Ersatzteile und für Kissen trockene Auflagenboxen.

  1. Groben Schmutz entfernenNach der Nutzung Blätter, Staub, Sand und Erde abwischen. Feuchte Stellen sollten trocknen können, bevor die Liege abgedeckt oder verstaut wird.
  2. Materialgerecht reinigenFür Liegen aus Aluminium, Kunststoff oder vergleichbaren pflegeleichten Materialien reicht laut Wettbewerbern häufig die Reinigung mit feuchtem Tuch oder etwas Seifenwasser. Vermeide aggressive Reiniger, wenn die Oberfläche beschichtet ist.
  3. Holz pflegenHolzliegen sollten regelmäßig gereinigt und mit Öl oder Lasur gepflegt werden, damit die Oberfläche länger schön und widerstandsfähiger bleibt. Besonders Akazie, Eukalyptus und Teak profitieren von passender Holzpflege.
  4. Polster trocken lagernPolster, Kissen und Auflagen sollten möglichst trocken gelagert und vor Nässe geschützt werden, damit sie länger nutzbar bleiben. Nach Regen nicht nass zusammenlegen.
  5. Bei Nichtgebrauch schützenAuch wetterfeste Gartenmöbel sollten in Wintermonaten oder bei extremen Wettereinflüssen geschützt, abgedeckt oder trocken gelagert werden.
  6. Vor der Saison kontrollierenPrüfe Gestell, Schrauben, Beschläge, Rollen, Klappmechanismus und verstellbare Rückenlehne. Bewegliche Teile sollten leichtgängig und sicher sein.

Typische Fehler beim Auswählen einer Sonnenliege vermeiden

Viele Fehlkäufe entstehen nicht durch ein schlechtes Material, sondern durch falsche Erwartungen: zu wenig Stellfläche, unterschätzte Pflege, zu harte Liegefläche oder ein Sonnendach, das als vollständiger Sonnenschutz missverstanden wird. Zusätzliche Schutzhüllen schützen wetterfeste Liegen bei Nichtgebrauch; reicht der Schatten am Kopf nicht aus, sind Sonnenschirme oft die bessere Ergänzung.

  • Nicht nur nach Optik auswählen, sondern Materialpflege, Gewicht und Lagerung mitdenken.
  • Keine zu große Liege für Balkon oder schmale Terrasse wählen; Bewegungsraum und Rückenlehnenposition einplanen.
  • Klappmaß, Gewicht und Lagerort vor dem Kauf prüfen.
  • Ein Sonnendach nicht als vollständigen Sonnenschutz verstehen – „Achtung: Sonnencreme nicht vergessen!“.
  • Keine harte Liegefläche ohne passende Auflage wählen, wenn Du länger bequem liegen möchtest.
  • Maximale Belastbarkeit und Standfestigkeit prüfen, da sie je nach Modell unterschiedlich angegeben wird.
  • Polster nicht dauerhaft draußen liegen lassen, besonders bei Regen, Dauerfeuchte und Winterwetter.
  • Bei Rückenkomfort keine Heilwirkung erwarten, sondern verstellbare Rückenlehne, stabile Liegefläche und stützende Polsterung nüchtern bewerten.

Häufige Fragen

Welche Sonnenliege passt auf einen kleinen Balkon?
Für einen kleinen Balkon sind kompakte, klappbare Sonnenliegen meist am praktischsten. Achte nicht nur auf die Liegefläche im ausgeklappten Zustand, sondern auch auf Breite, Länge und Klappmaß. Leichte Gestelle aus Aluminium oder Modelle mit Textilgewebe lassen sich einfacher umstellen und nach der Nutzung verstauen.
Was ist besser: Sonnenliege klappbar oder mit Rollen?
Klappbar ist ideal, wenn Du wenig Platz hast, die Liege transportieren oder saisonal verstauen möchtest. Rollen sind sinnvoll, wenn die Sonnenliege häufig im Garten oder auf der Terrasse verschoben wird. Bei schweren oder großen Modellen können Rollen wichtiger sein als ein Klappmechanismus.
Reicht eine Sonnenliege mit Dach als Sonnenschutz aus?
Nein. Ein Dach schützt meist vor allem den Kopfbereich und hilft gegen Blendung. Ein verstellbares Sonnendach ist praktischer, weil es sich dem Sonnenstand anpassen lässt. Für längere Aufenthalte solltest Du zusätzlich Schatten, Sonnencreme und je nach Platz Sonnenschirm oder Sonnensegel einplanen.
Welches Material ist für Sonnenliegen besonders pflegeleicht?
Aluminium, Kunststoff und viele beschichtete Metallgestelle gelten als pflegearm. Sie lassen sich meist mit feuchtem Tuch oder milder Seifenlösung reinigen. Holz wirkt natürlicher und warm, braucht aber regelmäßige Pflege mit Öl oder Lasur, damit die Oberfläche länger schön und widerstandsfähiger bleibt.
Können Sonnenliegen das ganze Jahr draußen bleiben?
Wetterfeste Materialien halten Outdoor-Bedingungen besser aus, sind aber nicht automatisch pflegefrei. Im Winter oder bei starkem Regen, Frost und Dauerfeuchte ist trockene Lagerung oder eine passende Schutzhülle sinnvoll. Polster, Kissen und Auflagen solltest Du möglichst trocken lagern.
Wie breit sollte eine Sonnenliege sein?
Als Orientierung nennen Wettbewerber „Rund 60–70 cm“ für eine Person und „70–80 cm“ als komfortabler. Wer sich gern dreht, seitlich liegt oder mehr Bewegungsfreiheit möchte, sollte eher zu einer breiteren Liege greifen. Doppelliegen brauchen deutlich mehr Stellfläche.
Wie hoch sollte eine Sonnenliege sein?
Ein Wettbewerber nennt „zwischen 35 und 45 cm“ als ideale Höhe. Für leichteres Aufstehen werden „etwa 50 cm“ erwähnt. Eine höhere Liege kann angenehmer sein, wenn Dir sehr niedrige Sitz- und Liegepositionen schwerfallen oder Du häufig zwischen Sitzen und Liegen wechselst.
Welche Auflage macht eine Sonnenliege bequemer?
Harte Liegeflächen aus Holz oder Kunststoff profitieren meist von einer passenden Auflage. Ein Wettbewerber empfiehlt „mindestens 4 cm“ Polsterdicke; besonders weiche Varianten können „bis zu 12 cm Stärke“ haben. Achte zusätzlich auf Outdoor-Eignung, Befestigung und trockene Lagerung.
Welche Sonnenliege ist bei empfindlichem Rücken sinnvoll?
Achte auf eine mehrfach verstellbare Rückenlehne, eine stabile Liegefläche und gut stützende Polsterung. Ergonomisch geschwungene Formen können den Komfort erhöhen. Eine Sonnenliege behandelt aber keine Rückenbeschwerden; bei anhaltenden Schmerzen oder starken Einschränkungen ist fachlicher Rat sinnvoll.
Was ist der Unterschied zwischen Sonnenliege und Liegestuhl?
Eine Sonnenliege ist länger und auf ausgestrecktes Liegen ausgelegt. Ein Liegestuhl ist kompakter und stärker auf Sitzen oder Halbliegen ausgerichtet. Für wenig Platz ist ein Liegestuhl oft praktischer, für ausgedehntes Sonnenbaden oder Dösen eher eine Sonnenliege.