rattancenter.de — Rattan- & Gartenmöbel
ProduktMaße (B×T×H)FarbeWetterfestAngebot
Hocker Palmfaser, Natur40 × 30 × 30 cmNatur
Sitzhocker Holz, Blumenhocker, Natur40 × 30 × 46 cmNatur
Blumenhocker Teak, rund, Natur
Sitzkiste Holz, Schuhablage, Weiß geflammt40 × 30 × 53 cmWeiß
Badhocker Bambus, Natur
Klapphocker Eukalyptusholz, Natur geölt
Gartenhocker Falun, Akazienholz, Braun geölt50 × 33 × 45 cmBraun
Kunststoff Stapelhocker, 5er Set, 46 cm
Kunststoff Gartenhocker 4-in-1, Anthrazit, 2er Set
Akazienholz Fußhocker Adirondack, BraunBraunJa
Teakholz Hocker/Beistelltisch klappbar
Teakholz Hocker 4-Bein, Blumenständer, 40 cm
Teakholz Pflanzenhocker, Blumenständer, 22 cm
Bambus Hocker/Beistelltisch, 3er Set
Holzhocker Rustikal, 2er Set, Blumenständer
Bambus Klapphocker eckig, Natur, 28 cm28 × 28 cmNatur
Akazienholz Falthocker, Textilbezug, Skandi-Stil35 × 40 cm
Teakholz Fußhocker Pisa klappbar, 47x49 cm
Seegras Hocker Ottoman, Holzfarbe, 32 cm32 × 32 × 32 cm
Bambus Sitzhocker mit Rattan-Oberfläche, Natur

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Bambus Klapphocker, Fußstütze, Ottoman

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Bambus Sitzhocker Benita, 2er Set, Natur

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Teakholz Hocker, Massiv, 42 cm

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Teakholz Hocker 3-Bein, Blumenständer, 45 cm

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Kunststoff Sitzhocker Lombok, Holz-Effekt, Grau

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Teakholz Hocker Bibury, Sitz- und Fußhocker

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Teakholz Fußhocker klappbar, 43x40 cm

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Teakholz Hocker, Natur, 40x30x46 cm

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Aluminium Klapphocker, Textilene, Schwarz-Dunkelgrau

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Sitzhocker mit Holzfüßen, Sitzwürfel, Weiß

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Sitzhocker mit Stauraum, Dunkelgrün, 38x38x38 cm

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Aufblasbarer Sitzsack, Vinyl, Grau

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Polsterhocker Massivholz, Retrobraun, 42x32x44 cm

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Sitzhocker Ottoman Seegras, 32x32x45 cm

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Outdoor Pouf handgewebt, 50x50 cm, Beige

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Gartenhocker, Fußhocker oder Outdoor-Pouf: wofür eignet sich was?

Ein Gartenhocker ist ein kompaktes Gartenmöbel für Terrasse, Balkon oder Garten: meist lehnenlos, leicht umstellbar und vielseitig nutzbar. Er kann als spontaner Sitz, Fußablage, kleine Ablage oder dekorativer Platz für Pflanzen dienen. Sobald Du länger sitzen möchtest, ist die fehlende Rückenlehne aber spürbar. Dann lohnt der Vergleich mit Gartenstühlen oder einem bequemen Gartensessel.

Gartenhocker
Gartenhocker sind kompakte, meist lehnenlose Outdoor-Möbel. Klassische Sitzhocker sind als Sitzplatz gedacht und haben anders als Gartenstühle keine Lehne. Fußhocker sind niedriger und oft kleiner als Sitzhocker; als Fußablage sollten sie niedriger als die Sitzhöhe von Stuhl, Sessel oder Sofa gewählt werden. Outdoor-Poufs sind weicher und wohnlicher, aber weniger formstabil als feste Hocker aus Holz, Metall, Aluminium oder Kunststoff.

Für die Auswahl hilft zuerst die ehrliche Frage nach der Hauptaufgabe: Soll der Hocker wirklich regelmäßig als Sitzgelegenheit dienen, muss er stabil, tragfähig und in der Höhe passend sein. Soll er nur Beine hochlegen, zählt die Abstimmung auf Sofa, Sessel oder Stuhl stärker. Als Ablage funktioniert ein Hocker nur dann gut, wenn die Fläche eben und fest genug ist; weiche Poufs sind dafür nur eingeschränkt geeignet.

  • Gartenhocker können Fußablage, flexible Sitzgelegenheit, temporäre Ablagefläche, Pflanzenhocker oder Stauraum sein — die passende Bauform hängt vom Einsatz ab.
  • Für regelmäßiges Sitzen zählen Sitzhöhe, Standfestigkeit und angegebene Tragkraft mehr als Design oder Farbe allein.
  • Für draußen sind wetterfeste Materialien, pflegeleichte Oberflächen und trockene Lagerung von Kissen oder Textilien entscheidend.
  • Ein Hocker ersetzt nicht automatisch einen vollwertigen Gartenstuhl, einen stabilen Beistelltisch oder eine große Aufbewahrungslösung für Auflagen.

Bauformen im Vergleich: welcher Hocker passt zu welchem Einsatz?

Unter Hockern & Poufs fallen sehr unterschiedliche Modelle: Sitzhocker, Fußhocker, Loungehocker, Outdoor-Poufs, Blumenhocker, Sitzkisten mit Stauraum, klappbare oder stapelbare Hocker sowie Gartenarbeits-Hocker mit Rollen oder Werkzeugtasche. Für niedrige Sitzlandschaften passen häufig Lounge-Sets als Bezugspunkt; wenn Du dauerhaft Getränke, Geschirr oder Bücher abstellen willst, ist ein Beistelltisch oft die sicherere Lösung. Für größeren Stauraum sind Auflagenboxen geeigneter, für kompakte Zusatzplätze mit Lehne können Stapel- & Klappstühle sinnvoller sein.

Bauformen von Gartenhockern und Poufs im Überblick
BauformIdealer EinsatzStärkenWorauf achten
SitzhockerZusätzlicher Sitzplatz auf Terrasse, Balkon oder im GartenKompakt, flexibel stellbar, weniger wuchtig als StühleTragkraft, Sitzhöhe, Standfestigkeit und feste Sitzfläche prüfen
FußhockerBeine hochlegen am Gartenstuhl, Gartensessel oder SofaEntlastet die Sitzhaltung und braucht wenig PlatzNiedriger als die Sitzhöhe des vorhandenen Möbels wählen
LoungehockerErgänzung zu niedrigen Outdoor-SitzgruppenKann als Fußablage oder gelegentlicher Sitz dienenHöhe und Polsterung auf die Lounge abstimmen
Outdoor-PoufWeicher Komfort in Lounge- und EntspannungsbereichenWohnliche Optik, leicht umzustellen, bequem für kurze NutzungWeniger formstabil; textile Elemente trocken lagern und gut trocknen lassen
BlumenhockerPflanztöpfe erhöht präsentierenSetzt Pflanzen in Szene und kann vor direktem Bodenfrost oder zu viel Bodennässe schützenWasserunempfindliche Oberfläche und sichere Standfläche für Töpfe wählen
Hocker mit StauraumKleine Dinge wie Decken, Kissen oder Gartenwerkzeug griffbereit halten2-in-1-Nutzung als Sitzgelegenheit und StauraumNicht mit großer Aufbewahrungsbox verwechseln; Deckel, Tragkraft und Feuchteschutz prüfen
KlapphockerKleine Balkone, gelegentliche Nutzung, Camping oder GästeBesonders platzsparend und leicht zu verstauenGelenke, Verriegelung, Quetschstellen und Standfestigkeit beachten
Stapelbarer HockerMehrere Zusatzsitze für Gartenparty oder BesuchViele Sitzplätze lassen sich kompakt lagernStapelbarkeit nur bei passender Form; bodenschonende Füße prüfen
Gartenarbeits-Hocker/RollsitzBeetarbeiten, Unkrautjäten, längeres Arbeiten in BodennäheEntlastet Knie und Rücken, teils mit WerkzeugtascheAuf unebenem Boden Kippgefahr beachten; Rollen und Sitzfläche müssen robust sein

Materialien: Teak, Aluminium, Holz, Metall, Kunststoff und Outdoor-Textil

Das Material entscheidet bei Gartenhockern über Gewicht, Stabilität, Wetterfestigkeit, Pflegeaufwand, Optik und Langlebigkeit. Ein leichter Aluminiumhocker lässt sich schnell auf dem Balkon umstellen, ein Holzhocker wirkt natürlicher, ein Metallhocker steht oft ruhiger. Für Reinigung, Wetterschutz und kleine Ersatzteile hilft ein Blick auf Pflege & Ersatzteile. Bei längerer Standzeit im Freien können passende Schutzhüllen die Belastung durch Nässe, Schmutz und UV-Einwirkung reduzieren.

Materialien für Hocker & Poufs im Outdoor-Bereich
MaterialEigenschaftenPflegeaufwandGewichtTypischer Look und Outdoor-Eignung
AluminiumLeicht, gut transportierbar, pflegeleicht, wetterbeständig und rostfrei beziehungsweise korrosionsbeständigGering; meist mild reinigen und trocken haltenEher leichtModern, klar und praktisch für Balkon, Terrasse und flexible Nutzung
Pulverbeschichtetes AluminiumWird als wetterbeständig, wasserfest, rostfrei, UV-beständig, lichtecht, leicht und schnell trocknend beschriebenGering; Beschichtung schonend reinigen und Kratzer vermeidenEher leichtUnauffällig modern, gut für häufiges Umstellen
Stahl oder EisenStabil; bei Outdoor-Möbeln ist eine schützende Beschichtung wichtig, damit witterungsbedingte Korrosion reduziert wirdMittel; Beschichtung kontrollieren und Staunässe vermeidenEher schwerSolide, standfest, oft klassisch oder industriell
EdelstahlLanglebiges, modernes Material mit geringem PflegeaufwandGering bis mittel; regelmäßig reinigen, Ablagerungen entfernenMittelModern, wertig und gut für dauerhafte Outdoor-Möbel geeignet
Holz und TeakNatürlicher Look; robuste Holzarten wie Teak, Eiche, Akazie, Robinie oder Kiefer werden je nach Pflege und Wetterschutz als geeignete Outdoor-Materialien beschriebenMittel bis höher; reinigen, trocknen lassen, je nach Holz ölenMittel bis schwerWarm, natürlich und gut kombinierbar mit klassischen Gartenmöbeln
Kunststoff oder HDPELeicht, praktisch und pflegeleicht; kann bei Stabilität und Langlebigkeit hinter Metall- oder Holzausführungen zurückstehenGering; UV-Beständigkeit und Materialqualität beachtenLeichtUnkompliziert, oft für Balkon, Gartenparty und schnelle Nutzung geeignet
Textilene und Outdoor-BespannungenFlexibel, reißfest, wasserabweisend, schnell trocknend, pflegeleicht und UV-beständig beschriebenGering bis mittel; trocknen lassen und Verschmutzungen entfernenLeicht bis mittelBequem, luftiger Sitzkomfort, passend für Hocker mit Bespannung
Outdoor-Stoffe und Pouf-BezügeWeich und komfortabel, aber stärker abhängig von Füllung, Nähten und TrocknungMittel; textile Elemente trocken lagern und nach Feuchtigkeit gut trocknen lassenLeicht bis mittelWohnlich und loungeartig, eher für geschützte Bereiche geeignet

Maße, Sitzhöhe und Belastbarkeit richtig einschätzen

Ein Hocker passt nur dann gut, wenn Höhe, Sitzfläche, Eigengewicht und Tragkraft zur Nutzung passen. Für den Esstischbereich kannst Du Dich an vorhandenen Gartenstühlen orientieren. Im Lounge-Bereich mit niedrigeren Gartensofas dürfen Fußhocker und Poufs flacher ausfallen, damit die Sitzhaltung entspannt bleibt.

  • Für klassische Sitzhocker nennen Wettbewerber eine Sitzhöhe von „45 bis 50 cm“ beziehungsweise „zwischen 45 und 50 cm“ als stuhlähnliche, aufstehfreundliche Höhe.
  • Eine Wettbewerber-FAQ nennt für Fußstützen eine „Standardhöhe von 33 - 45 cm“ und empfiehlt, sie einige Zentimeter niedriger als Stuhl oder Sofa zu wählen.
  • Breite und Tiefe der Sitzfläche beeinflussen den Komfort: Eine sehr kleine Fläche reicht als Notsitz, wirkt bei regelmäßigem Sitzen aber schnell unbequem.
  • Die maximale Belastbarkeit gehört zu den wichtigsten Angaben. Ein Wettbewerber nennt für die maximale Belastbarkeit je nach Zweck „zwischen 80 kg und 150 kg“.
  • Ein Wettbewerber schreibt: „Die meisten Modelle halten 100 kg aus.“ Ein anderer empfiehlt für sichere Nutzung „mindestens 100 kg“. Entscheidend bleibt die konkrete Herstellerangabe des jeweiligen Hockers.
  • Leichte Hocker sind mobil und praktisch für Balkon oder Gartenparty; schwerere Modelle stehen oft ruhiger, lassen sich aber weniger bequem umstellen.
  • Belastbarkeit nicht nur vom Material ableiten: Konstruktion, Verbindungen, Sitzfläche, Beine und Füße entscheiden mit.

Komfort und Sicherheit: worauf Du bei der Nutzung achten solltest

Ein Hocker wirkt simpel, kann aber kippen, rutschen oder brechen, wenn er nicht zum Einsatz passt. Mehr Komfort erreichst Du mit passenden Sitzauflagen, ohne dadurch eine ungeeignete Konstruktion tragfähiger zu machen. Für Getränke, Geschirr oder eine Kanne Kaffee ist ein stabiler Beistelltisch meist sinnvoller als ein weicher Pouf oder ein wackeliger Dekohocker.

Achte auf stabile Beine, feste Sitzflächen, saubere Kanten, belastbare Verbindungen, rutschhemmende Füße oder bodenschonende Gleiter. Bei Klapphockern sind eine sauber einrastende Verriegelung und gut geschützte Gelenke wichtig, damit Finger nicht in Quetschstellen geraten und der Hocker nicht unbeabsichtigt einklappt. Wird der Hocker als Ablage genutzt, sollte die Fläche eben und fest sein; ein Tablett kann helfen, ersetzt aber keine standfeste Unterkonstruktion.

Für Balkon, Terrasse, Gartenparty oder Gartenarbeit auswählen

Durch ihre kompakte, meist lehnenlose Bauweise wirken Gartenhocker weniger wuchtig als Gartenstühle und lassen sich leichter umstellen oder verstauen. Auf kleinen Flächen sind Balkon-Sets ein guter Maßstab für Proportionen. In Lounge-Zonen ergänzen Poufs und Fußhocker Garten-Lounge-Sets, während Du bei größeren Runden die Hocker in bestehende Sitzgruppen einplanst. Rund um Gartentische zählt besonders, ob Höhe und Bewegungsfläche passen.

  • Balkon: Wähle kompakte, leichte, klappbare oder stapelbare Hocker. Multifunktionale Modelle sind praktisch, wenn ein Möbelstück je nach Bedarf Sitz, Fußablage oder kleine Ablage sein soll.
  • Terrasse: Stimme Material, Farbe und Design auf vorhandene Gartenmöbel ab. Teak, Aluminium, Metall, Kunststoff oder Outdoor-Textil wirken je nach Umgebung sehr unterschiedlich.
  • Lounge: Niedrige Fußhocker oder Outdoor-Poufs passen zu entspannter Sitzhaltung. Achte darauf, dass sie nicht höher als Sofa oder Sessel wirken.
  • Gartenparty: Robuste Zusatzsitze sollten eine passende angegebene Tragkraft, standfeste Beine und leicht zu reinigende Oberflächen haben.
  • Gartenarbeit: Gartenarbeits-Hocker mit Rollen, niedriger Sitzposition oder Werkzeugtasche werden als praktische Helfer für Arbeiten im Beet oder beim Unkrautjäten angeboten. Auf weichem oder unebenem Boden zählt Kippstabilität besonders.
  • Pflanzen: Blumenhocker setzen Pflanztöpfe erhöht in Szene und können Pflanzen vor direktem Bodenfrost oder zu viel Bodennässe schützen. Für Pflanzenarrangements empfehlen Wettbewerber, Blumenhocker in verschiedenen Höhen zu kombinieren.

Pflege, Wetterschutz und Überwintern

Pflege beginnt nicht erst im Winter: Staub, Pollen, Feuchtigkeit und kleine Kratzer wirken über die Saison auf Material und Verbindungen ein. Für längere Standzeiten im Freien sind Schutzhüllen hilfreich, während Pflege & Ersatzteile bei Reinigung, Holzpflege, Gleitern oder kleinen Verschleißteilen wichtig werden. Kissen und textile Pouf-Elemente lagerst Du am besten trocken, zum Beispiel in Auflagenboxen, sofern sie dafür geeignet sind.

  1. Material bestimmenPrüfe zuerst, ob Dein Hocker aus Aluminium, Stahl, Edelstahl, Holz, Kunststoff, Textilene oder Outdoor-Stoff besteht. Nur so passt die Pflege zum Material.
  2. Regelmäßig reinigenEntferne Staub, Pollen und leichte Verschmutzungen mit mildem Reinigungsmittel, Wasser und einem weichen Tuch oder einer geeigneten Bürste. Regelmäßige Reinigung gehört zu den wiederkehrend genannten Maßnahmen für längere Nutzungsdauer.
  3. Holz passend behandelnTeakholz kann mit der Zeit eine silbergraue Patina bilden; Ölen wird genannt, wenn diese Vergrauung vermindert oder der ursprüngliche Farbton länger erhalten werden soll. Auch andere Hölzer profitieren je nach Holzart von materialgerechter Pflege und Schutz vor dauerhafter Feuchtigkeit.
  4. Metallbeschichtungen kontrollierenBei Stahl oder Eisen schützt die Beschichtung vor witterungsbedingter Korrosion. Kratzer, stehende Feuchtigkeit und beschädigte Füße solltest Du nicht ignorieren.
  5. Aluminium und Kunststoff mild reinigenPulverbeschichtetes Aluminium wird in einem Wettbewerbertext als wetterbeständig, wasserfest, rostfrei, UV-beständig, lichtecht, leicht und schnell trocknend beschrieben. Trotzdem solltest Du Oberflächen schonend reinigen und keine aggressiven Mittel verwenden. Kunststoff bleibt ebenfalls pflegeleicht, wenn Schmutz nicht dauerhaft einwirkt.
  6. Textile Elemente trocknen lassenOutdoor-Poufs und textile Hocker bieten weichen Komfort; textile Elemente sollten trocken gelagert und nach Feuchtigkeit gut trocknen können. Das gilt auch für Kissen und abnehmbare Bezüge.
  7. Geschützt überwinternAußerhalb der Saison helfen trockene Lagerung, Schutz vor dauerhafter Feuchtigkeit und materialgerechte Holzpflege. Nicht jedes Outdoor-Material profitiert davon, monatelang ungeschützt im Nassen zu stehen.

Kauf-Checkliste: so findest Du den passenden Gartenhocker

Der passende Gartenhocker ergibt sich aus Einsatz, Standort und Konstruktion — nicht allein aus Farbe oder Form. Wenn Du dauerhaft sitzen möchtest, können Gartenstühle die bessere Wahl sein. Wenn die Ablagefunktion im Vordergrund steht, prüfe stattdessen Beistelltische. Hocker bleiben vor allem dann stark, wenn Flexibilität, kompakte Maße und Mehrfachnutzung zählen.

  • Einsatz festlegen: Sitzplatz, Fußablage, Outdoor-Pouf, Pflanzenhocker, Stauraumhocker oder Gartenarbeits-Hocker.
  • Sitzhöhe und Maße mit vorhandenen Gartenmöbeln abgleichen, besonders bei Stühlen, Sesseln, Sofas und Tischen.
  • Maximale Belastbarkeit prüfen: Sie entscheidet darüber, ob ein Hocker wirklich als Sitzplatz geeignet ist.
  • Standfestigkeit bewerten: Beine, Verbindungen, Sitzfläche, Füße und Gleiter müssen zur Nutzung und zum Boden passen.
  • Material nach Standort wählen: überdacht, sonnig, feucht, windig, kleiner Balkon oder offene Terrasse stellen unterschiedliche Anforderungen.
  • Pflegeaufwand realistisch einschätzen: Teak und andere Hölzer brauchen mehr Aufmerksamkeit als viele Aluminium- oder Kunststoffmodelle.
  • Bei Kissen und Poufs auf Outdoor-Tauglichkeit, Trocknung und trockene Lagerung achten.
  • Design und Farbe erst nach Funktion, Sicherheit und Material entscheiden — ob anthrazit, grau, schwarz, weiß, beige oder braun.

Häufige Fragen

Welcher Gartenhocker eignet sich am besten als Sitzplatz?
Für einen echten Sitzplatz eignen sich stabile Sitzhocker mit stuhlähnlicher Höhe, ausreichend breiter Sitzfläche, fester Konstruktion und angegebener Tragkraft. Reine Fußhocker, Poufs oder dekorative Pflanzenhocker sind dafür nicht automatisch geeignet. Bedenke außerdem: Eine Rückenlehne ersetzt ein Hocker nicht; für längeres Sitzen ist ein Gartenstuhl oft bequemer.
Welche Höhe sollte ein Gartenhocker haben?
Für klassische Sitzhocker nennen Wettbewerber etwa 45 bis 50 cm als stuhlähnliche Höhe. Fußhocker sollten niedriger als Stuhl oder Sofa sein; eine Wettbewerber-FAQ nennt für Fußstützen eine Standardhöhe von 33 - 45 cm. In Lounge-Bereichen dürfen Hocker und Poufs niedriger ausfallen, damit die Sitzhaltung entspannt bleibt.
Wie belastbar sollte ein Gartenhocker sein?
Die maximale Belastbarkeit muss in den Produktangaben stehen und zur geplanten Nutzung passen. Für einen vollwertigen Sitzplatz sind Angaben um mindestens 100 kg ein sinnvoller Orientierungswert, sofern sie vom Hersteller genannt werden. Dekorative, sehr leichte oder reine Pflanzenhocker solltest Du nicht automatisch als Sitzplatz verwenden.
Sind Gartenhocker wetterfest?
Das hängt vom Material ab. Aluminium, Edelstahl, geeignete Kunststoffe und viele Outdoor-Bespannungen sind pflegeleicht und wetterbeständig ausgelegt. Holz kann robust sein, braucht aber je nach Holzart und gewünschter Optik Pflege und Schutz vor dauerhafter Feuchtigkeit. Kissen, Poufs und textile Elemente sollten trocken gelagert und nach Regen gut getrocknet werden.
Holz, Aluminium oder Kunststoff: welches Material ist besser?
Aluminium ist leicht, rostfrei und pflegeleicht. Holz wirkt natürlich und kann langlebig sein, benötigt aber mehr Pflege und Wetterschutz. Kunststoff ist leicht und einfach zu reinigen, kann bei Stabilität und Langlebigkeit jedoch stärker von der Qualität abhängen. Entscheidend sind Standort, Pflegebereitschaft, Gewicht und gewünschter Look.
Ist ein klappbarer Gartenhocker sinnvoll?
Ein klappbarer Gartenhocker ist sinnvoll, wenn Du wenig Platz hast, ihn nur gelegentlich nutzt oder häufig transportieren möchtest. Er passt gut zu Balkon, Camping, Gartenparty oder zusätzlichen Gästesitzplätzen. Achte auf stabile Gelenke, eine sichere Verriegelung, ausreichende Standfestigkeit und mögliche Quetschstellen beim Auf- und Zuklappen.
Kann ich einen Gartenhocker als Beistelltisch nutzen?
Viele Gartenhocker eignen sich gelegentlich als Ablage, besonders wenn sie eine ebene, stabile Fläche haben oder mit einem Tablett genutzt werden. Für Getränke, Geschirr und dauerhaftes Abstellen ist ein echter Beistelltisch meist sicherer und komfortabler. Weiche Poufs oder stark gepolsterte Hocker sind als Tisch nur eingeschränkt geeignet.
Welcher Gartenhocker hilft beim Unkrautjäten oder bei Gartenarbeit?
Für Beetarbeiten kommen niedrige Gartenarbeits-Hocker, Rollsitze oder Hocker mit Werkzeugtasche infrage. Wichtig sind eine breite Standfläche, belastbare Konstruktion, robuste Räder bei Rollsitzen und leicht zu reinigende Materialien. Auf unebenem oder weichem Boden solltest Du besonders auf Kippgefahr achten.
Wie pflege ich Gartenhocker richtig?
Reinige Gartenhocker regelmäßig mit mildem Reinigungsmittel, weichem Tuch oder geeigneter Bürste von Pollen, Staub und Schmutz. Holz kannst Du je nach gewünschter Optik ölen oder natürlich vergrauen lassen. Textilien, Kissen und Poufs lagerst Du trocken; im Winter ist eine geschützte, trockene Unterbringung meist sinnvoll.